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Veranstaltungstipp: Uelzen Open R

Das Uelzen Open R mit: Jan Delay & Disko No.1, Silbermond, Amy Macdonald, Selig, Felix de Luxe u.a.

Uelzen Open R

Uelzen Open R

Auch das zweite ›Uelzen Open R‹ wird mit einem äußerst spannenden Line-Up abgehen: Senkrechtstarterin Amy Macdonald, die neben zahlreichen Edelmetall-Trophäen auch restlos ausverkaufte Hallen-Tourneen vermeldet, bestätigt Uelzen als ihren derzeit einzigen Open-Air Termin in Deutschland.

Silbermond werden mit ihrem brandneuen Album ›Nichts Passiert‹ (VÖ: März) die Bühnenbretter rocken, genauso wie der Headliner, der Hamburger Chefstyler und Rapper Jan Delay und seine Band Disko No.1.

Besonders freuen sich die Fans über die Zusage der nach 10 Jahren frisch wiedervereinigten Selig. Jan Plewka und seine Mannen stehen ebenfalls mit ihrem für dieses Frühjahr geplanten Longplayer ›Und Endlich Unendlich‹ in den Startlöchern und sind nun also wieder selig.

Zu guter Letzt führt auch noch ein sehr berühmtes Taxi eine Hamburger Band ins beschauliche Uelzen, die ebenfalls eine Reunion nach allerdings fast 20 Jahren gewagt hat. Michy Reincke und seine Band Felix De Luxe brachte eine auf einer Party geborene Schnapsidee wieder gemeinsam auf die Bühne.

Was bisher geschah: Im Sommer 2008 wurde der Albrecht-Thaer-Platz am Hundertwasser-Bahnhof in Uelzen, der kleinen Stadt am Rande der Lüneburger Heide, beim ersten ›Uelzen Open R‹, lautstark als neuer Open Air Festivalort eingeweiht.

Und wer eignete sich dazu besser als die beste Band der Welt, Die Ärzte, die mit fünf musikalischen Gästen (Mando Diao, Sportfreunde Stiller, Panteon Rococó, Postscriptum und Cazals) für einen unvergesslichen, spätsommerlichen Konzertabend sorgten.

Dass diese Feuertaufe gelungen war, wurde den Veranstaltern Karsten Jahnke und Uli Gustävel sowohl von den mitwirkenden Künstlern, als auch von 32.000 euphorischen Festivalbesuchern bestätigt.

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17/02/2009 Verfasst von ticketsby | Amy Macdonald, Uelzen Open R | , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Die besten CDs 2008 von Amy MacDonald, Paul Potts, Coldplay und AC/DC bis zur Keinohrhasen CD

Die Musik-Bestseller 2008 bei Amazon.de

Amy MacDonald, Paul Potts, Coldplay und AC/DC sind die Favoriten in den Amazon.de-Jahrescharts Musik 2008. Und Amy Winehouse, schon 2007 an der Spitze mit dabei, konnte sich auch 2008 mit Back to Black ganz oben platzieren.
Paul Potts: One Chance Preis: EUR 12,95
Amy MacDonald: This is The Life Preis: EUR 13,95
AC/DC: Black Ice Preis: EUR 14,95

Amy Winehouse

Amy Winehouse

1. Back to Black von Amy Winehouse
EUR 9,95

Back to Black, Amy Winehouse’ zweites Album, ist eines der besten Soulalben seit Jahren. War das Debütwerk Frank noch betont sparsam arrangiert, so hat Winehouse sich diesmal von klassischen Girlgroups der 60er wie den Supremes und den Shangri-Las inspirieren lassen, deren Sound ihren reichen gesanglichen Möglichkeiten entgegenkommt; das Songwriting wirkt freilich modern. So haben die Produzenten Mark Ronson und Salaam Remi aus „Rehab“ eine druckvolle Nummer mit Gospeleinschlag gemacht, während der Titelsong (gleichzeitig Höhepunkt des Albums) mit wummernder Bassdrum, rhythmischer Klavierbegleitung, Chimes, Saxofon und Harmoniegesang eine ergreifende Hommage an Phil Spector darstellt. Am erfreulichsten ist jedoch, dass Back to Black dem derzeitigen Trend im Bereich R&B zuwiderläuft, denn es spricht stilistisch und thematisch eindeutig Erwachsene an. Winehouse’ Texte behandeln Beziehungen nicht aus der Perspektive von Teenagern, sind ehrlich und direkt und haben oft eine bittere Note: In „You Know I’m No Good“ etwa singt Winehouse freimütig über ihre Untreue. Aber es gibt auch witzige Stellen, etwa wenn die Sängerin in „Me & Mrs Jones“ ihrem Freund vorwirft, dass sie seinetwegen einen Gig von Slick Rick verpasst hat. Back to Black ist ein erfrischend solides Soul-Album, das beste seiner Art seit langem.

2. One Chance (inkl. „Nessun Dorma“ aus der Telekom-Werbung) von Paul Potts
EUR 12,95

„Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens“ müsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show „Britain’s Got Talent“ ihn zu ihrem Gewinner gekürt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung.

3. This is the Life von Amy Macdonald
EUR 13,95

Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte „Poison Prince“ ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach „An upbeat song/So we can dance the night away“. „Mr Rock & Roll“ dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: „Youth of Today“, das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und „Footballer’s Wife“, ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. „Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I’m singing my song“, singt sie in „Let’s Start a Band“. Das sollte als Warnung gelten.

4. Black Ice von AC/DC
EUR 14,95

In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf „Rock N Roll Train“ die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine – aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können.

5. Viva la Vida von Coldplay
EUR 14,95

Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk „X&Y“ anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener „Life In Technicolor“ oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten „Cemeteries Of London“ ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.

Udo Lindenberg

Udo Lindenberg

6. Stark Wie Zwei von Udo Lindenberg
EUR 13,95

“Wer nicht alt werden möchte, der muss jung sterben“ lautet ein Sprichwort. Panik-Rocker Udo hatte vermutlich selbst gar nicht damit gerechnet, überhaupt jemals so alt zu werden, bei jenem Durchdreh-Lebensstil, den er jahrelang pflegte und den er so genial und schmalzig zugleich auf seinem Album Panische Nächte in dem Song “Flipper“ besang. Altwerden erschien damals ebenso absurd wie die Vorstellung von Punk-Ikone Nina Hagen in einem Werbespot für die Deutsche Telekom. Beides sollte sich Jahrzehnte später bewahrheiten. “Was hat die Zeit mit uns gemacht“ fragt sich Udo Lindenberg heutzutage berechtigterweise in seinem gleichnamigen Song. Um die Antwort braucht er sich derzeit keine Sorgen zu machen, denn mit seinem Album Stark wie Zwei hat Udo Lindenberg die gefährlichen Untiefen von Männern in ihrer Sinnkrise zwischen 50 und 60 umschifft und dabei seinen neuen, eigenständigen Kurs gefunden. Mit an Bord befinden sich Rapper Jan Delay, Jazz-Trompeter Till Brönner und Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß unter der entspannten Beratung von Produzent Andreas Herbig und Annette Humpe. Stark wie Zwei atmet die Freiheit Lindenbergs legendärer Scheibe Daumen im Wind, vielleicht weil es keinen herkömmlichen Plattenvertrag gab und somit auch nicht den gängigen Dienst nach Vorschrift. Das ist in keinem Song offenkundiger zu spüren, als in “Chubby Checker“ mit Helge Schneider und Udo Lindenberg, als Hoteldetektiv und Drogenhund. Vorrang haben jedoch eher die ernsten Belange, wie der “Gin des Lebens“ in dem Song “Nasses Gold“, in dem Udo sein Suchtproblem thematisiert, freilich nicht ganz ohne Koketterie, wie einst auch Harald Juhnke. Udo Lindenberg war schon immer ein begnadeter Interpret intim genuschelter Balladen. Auf Stark wie Zwei ist er noch einmal ein Stückchen dichter ans Mikrofon getreten, um sich mit “Der Astronaut muss weiter“ selbst zu übertreffen. Themen wie Tod, Spiritualität, Alter und Sucht mit unerschrockener Flapsigkeit zu verbinden und dabei zuweilen voll aufzudrehen, ohne ins Peinlich-Alberne abzugleiten, ist Udo Lindenbergs große Fähigkeit.

Paul Potts

Paul Potts

7. Rockferry von Duffy
EUR 14,95

Es gehört nicht besonders viel Fantasie und Mut dazu, Duffy eine ähnlich steile Karriere wie Amy Winehouse vorherzusagen. Die Sängerin, geboren im Norden von Wales, verfügt nicht nur über eine markante, extrem ausdrucksstarke Stimme sondern auch über eine außergewöhnliche Ausstrahlung, der man sich kaum entziehen kann. Bereits der Titelsong, „Rockferry“, der das Album standesgemäß eröffnet, ist pure Magie. Und in der gleichen Preisklasse bewegen sich auch die restlichen neun Nummern, die die 1984 geborene Aimee Anne Duffy mit Hilfe von Bernard Butler, dem ehemaligen Gitarristen von Suede, sowie Jimmy Hogarth und Steve Booker einspielte. Die drei Produzenten und Songwriter ergänzen sich nicht nur hervorragend, sie haben auch genau verstanden, wie man Duffy perfekt in Szene setzt. Die Songs, allen voran das mit samtweichen Streichersounds veredelte „Warwick Avenue“, klingen nie überfrachtet und lassen ihr genug Raum, ihre wundervolle Stimme in allen Facetten zu entfalten. Einen Schwachpunkt wird man auf Rockferry vergeblich suchen. Mit ihrem modernen Retrosound, der durchaus gewollt immer wieder Erinnerungen an die klassischen Girlgroups der sechziger Jahre und Künstlerinnen wie Dusty Springfield wach ruft, liegt sie absolut auf der Höhe der Zeit. Dabei spielt es absolut keine Rolle ob sie nun Balladen wie „Hanging On Too Long“ singt, oder sich in geschmeidig groovenden Uptempo-Nummern wie „Mercy“ buchstäblich die Seele aus dem Leib singt. Das Ergebnis ist immer absolut umwerfend.

8. Vom Selben Stern (Neue Version) von Ich+Ich
EUR 12,95

„Schon nach dem ersten Hören sind die Songs im Kopf und gehen auch erstmal so schnell nicht wieder heraus. Irgendwie fällt es leicht, sich mit den Texten zu identifizieren. Oft kommt der Eindruck auf… tja, passt perfekt. Das Leben besteht leider nicht nur aus Party, sondern hat auch immer wieder dunklere und schwache Momente zu bieten.“ Zitat von Martin Pittelkow.

9. Death Magnetic von Metallica
EUR 16,95
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach …And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde „The Day That Never Comes“, die vertrackten Ohrwürmer „All Nightmare Long“, „Cyanide“ und „That Was Just Your Life“, der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag „My Apocalypse“, der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental „Suicide & Redemption“. Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von …And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften.

Keinohrhasen

Keinohrhasen

10. Keinohrhasen von Various Artists
EUR 9,95
Ob Ratten oder Hasen: Nagetiere sind schwer im Kommen. Nach Ratatouille ist mit den Keinohrhasen die Invasion der Kuscheltiere eingeläutet. Genreübergreifend stürmen sie direkt von der Kinoleinwand die heimischen Kinder- und Wohnzimmer. Natürlich darf da auch der passende Soundtrack nicht fehlen, im Fall von Keinohrhasen eine gelungenen Mischung aus Filmscore und Ausflügen in die Gefilde von Rock und Pop. Die Zusammenstellung geht auf das Konto von Til Schweiger, der die romantischen Komödie nicht nur inszeniert und produziert hat, sondern auch noch vor der Kamera stand, zusammen mit Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer und Jürgen Vogel. Dass er nicht auch noch den Score selber geschrieben hat, muss einen beinahe verwundern, nicht aber, dass er weiß, wen er damit beauftragen muss, damit’s klappt, nämlich jene Crew, die auch schon seine Vorgängerproduktionen “Barfuss“ und “One Way“ musikalisch bereicherten: Mirko Schaffer, Dirk Reichardt und Stefan Hansen. Mit ihrer Filmmusik schaffen sie auf Keinohrhasen perfekte Übergänge zwischen den einzelnen Songs von Größen wie Prefab Sprout (“Looking For Atlantis“) und Timbaland (“Apologize“). Komponiert haben sie insgesamt neun atmosphärisch dichte Stücke mit leicht elektronischem Einschlag. Sie sollen die stilistisch sehr unterschiedlichen Songs von Interpreten wie The Killers und Keane auf vergleichbare Weise zu einem kompletten Soundtrack vereinen, wie die jeweiligen Szenen zu einem Film. Leicht könnte man sich vorstellen, dass Til Schweiger den Soundtrack Keinohrhasen privat als Untermalung im Auto hört, als Zusammenstellung seiner persönlichen Lieblingstitel sozusagen. Ganz falsch liegt man damit sicherlich nicht, denn Keinohrhasen lässt sich auch ohne den zugehörigen Film genießen. Um dem Album dennoch den Makel einer simplen Compilation zu nehmen und einen Anstrich von Exklusivität zu verleihen, hat Schweiger Songmaterial mit ins Repertoire aufgenommen, das eigens für dieses Album geschrieben und aufgenommen wurde, wie “Anna & Ludo- Hold Me Now“ von Rea Garvey (Reamon). Keinohrhasen ist durchaus nicht nur für Fans von Filmen Til Schweigers interessant. Wer die Musik von Interpreten wie Angels & Airwaves, Bloc Party, Au Revoir Simone und Kashmir schätzt, wird sich freuen, sie in dieser stimmungsvollen, rund 70 minütigen Zusammenstellung vereint zu finden. Bezugsquelle: Die besten CDs 2008

02/01/2009 Verfasst von ticketsby | AC/DC, Amy Macdonald, Coldplay, Duffy, Ich+Ich, Metallica, Paul Potts, Udo Lindenberg | , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

This is the Life von Amy Macdonald Video ansehen und Reinhören

This is the Life von Amy Macdonald (Künstler)
122 Rezensionen
5 Sterne: (94)
4 Sterne: (18)
3 Sterne: (6)
2 Sterne: (1)
1 Sterne: (3)
(122 Kundenrezensionen) | 1 Kundendiskussion
Hörbeispiele
Preis: EUR 13,95
35 Angebote ab EUR 10,99

Amy MacDonald

Amy MacDonald

Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre.

In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten.

Das kantige, gitarrenbetonte „Poison Prince“ ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach „An upbeat song/So we can dance the night away“.

Mr Rock & Roll“ dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung.

Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: „Youth of Today“, das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und „Footballer’s Wife“, ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet.

„Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I’m singing my song“, singt sie in „Let’s Start a Band“. Das sollte als Warnung gelten.

1. Mr Rock & Roll Reinhören
2. This Is The Life Reinhören
3. Poison Prince Reinhören
4. Youth Of Today Reinhören
5. Run Reinhören
6. Let’s Start A Band Reinhören
7. Barrowland Ballroom Reinhören
8. L.A. Reinhören
9. A Wish For Something More Reinhören
10. Footballer’s Wife Reinhören

Weitere Informationen und aktuelle Preise: Musik-Bestseller

15/12/2008 Verfasst von ticketsby | Amy Macdonald | , | Noch keine Kommentare

Amy Macdonald Tickets für die Schweiz, Luxemburg, Deutschland, Österreich und Videos anschauen

Amy Macdonald Tickets
für die Schweiz, Luxemburg, Deutschland, Österreich

Amy Macdonald

Amy Macdonald

Amy Macdonald Tickets

Amy Macdonald wurde am 25. August 1987 in Glasgow geboren. Als nach einem Auftritt von Pete Doherty in Glasgow die Gitarre rum ging, spielten diese junge Frau und ihre Freunde spontan einige Songs und da wusste Amy Macdonald, dass Sie Musikerin werden wollte.

Obwohl sehr jung und unbefangen - diese Frau ist festentschlossen der Welt Ihre Begabung zu zeigen. Mit Amy Macdonald Tickets können Sie sich sicher sein, dass Sie einem der besten Konzerte je beiwohnen werden!

Ein Amy Macdonald Konzert verspricht Qualtität und Aufrichtigkeit; falls Sie das selber erfahren wollen, bieten wir Ihnen die benötigten Tickets. Hier bestellt man einfach und schnell online: Amy Macdonald Karten findet man auf Worldticketshop.de Konzerttickes - Your Ticket to Fun!

Video: Amy MacDonald – This Is The Life (Official Music Video).

Video: Amy Macdonald – ‘Run’.

Amy Mcdonald Konzerte

Für Amy Macdonald Konzertkarten haben Sie hier die richtige Adresse erwischt! Diese schottische Singer-Songwriterin konnte im Juli 2007 bereits einen Achtungserfolg in Großbritannien landen und war im darauffolgenden Herbst mit Paul Weller auf seiner Deutschland-Tournee dabei.

Amy Macdonald ist ‘hot’ und kicking! Glücklicherweise begleitet Sie nicht nur, sondern gibt es jetzt auch die Möglichkeit, Amy Macdonald Konzerte zu besuchen.

Falls Sie also diese Autodidaktin live sehen möchten, sollten Sie diese Chance nicht verpassen; bestellen Sie Ihre Amy Macdonald Tickets heute noch!

Mr Rock’n’ Roll” erreichte Platz 12 der UK Top 40 und mit ihrem Debütalbum ‘This Is the Life ’ eroberte Amy Macdonald sogar Platz 1 der UK Charts; man kann im Musikgeschäft nicht um Amy Macdonald hin!

Ihr Album erreichte Gold-Status und auch die Karten für ihre Konzerte sind inzwischen goldwert. Obwohl Tickets innerhalb von einer Stunde vergriffen sind, verfügen wir noch über die besten Amy Macdonald Karten für Sie: Worldticketshop.de Konzerttickes - Your Ticket to Fun!

09/12/2008 Verfasst von ticketsby | Amy Macdonald | , , , , , , | Noch keine Kommentare