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bayern 3 verschenkt ab Mittwoch, den 7. Januar, wieder stündlich Tickets für Ihre Lieblingskonzerte, von AC/DC bis Coldplay, von Metallica bis Elton John

MegaStarWochen
Mehr Abwechslung für Ihr Konzertjahr 2009

bayern 3 verschenkt ab Mittwoch, den 7. Januar, wieder stündlich Tickets für Ihre Lieblingskonzerte – von AC/DC bis Coldplay, von Metallica bis Elton John!

Erleben Sie die BAYERN 3-Konzerthighlights des Jahres – live und kostenlos!

bayern 3 startet mit noch mehr Abwechslung ins neue Jahr! BAYERN 3 holt auch 2009 die Megastars aus Rock und Pop live nach Bayern: Pink, Lionel Richie, Metallica, Simply Red, Sasha, AC/CD, Peter Maffay, die Eagles, Silbermond, Elton John, Christina Stürmer, Reamonn und Coldplay.

Und ab Mittwoch, den 7. Januar, schenken wir Ihnen in den BAYERN 3-MegaStarWochen stündlich Tickets für unsere Konzerthighlights des Jahres.

So funktioniert’s:
Die Megastar-Hotline ins BAYERN 3-Studio
Immer, wenn Sie zwischen 5.00 und 19.00 Uhr (Mo-Sa) den BAYERN 3-Ticketalarm hören, rufen Sie kostenlos an unter 0800 / 800 3 800 und suchen sich Ihr Lieblingskonzert aus. Zur Webseite

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03/01/2009 Verfasst von ticketsby | AC/DC, Christina Stürmer, Coldplay, Eagles, Elton John, Metallica, Peter Maffay, Reamonn, Sasha, Silbermond, Simply Red | , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Die besten CDs 2008 von Amy MacDonald, Paul Potts, Coldplay und AC/DC bis zur Keinohrhasen CD

Die Musik-Bestseller 2008 bei Amazon.de

Amy MacDonald, Paul Potts, Coldplay und AC/DC sind die Favoriten in den Amazon.de-Jahrescharts Musik 2008. Und Amy Winehouse, schon 2007 an der Spitze mit dabei, konnte sich auch 2008 mit Back to Black ganz oben platzieren.
Paul Potts: One Chance Preis: EUR 12,95
Amy MacDonald: This is The Life Preis: EUR 13,95
AC/DC: Black Ice Preis: EUR 14,95

Amy Winehouse

Amy Winehouse

1. Back to Black von Amy Winehouse
EUR 9,95

Back to Black, Amy Winehouse’ zweites Album, ist eines der besten Soulalben seit Jahren. War das Debütwerk Frank noch betont sparsam arrangiert, so hat Winehouse sich diesmal von klassischen Girlgroups der 60er wie den Supremes und den Shangri-Las inspirieren lassen, deren Sound ihren reichen gesanglichen Möglichkeiten entgegenkommt; das Songwriting wirkt freilich modern. So haben die Produzenten Mark Ronson und Salaam Remi aus „Rehab“ eine druckvolle Nummer mit Gospeleinschlag gemacht, während der Titelsong (gleichzeitig Höhepunkt des Albums) mit wummernder Bassdrum, rhythmischer Klavierbegleitung, Chimes, Saxofon und Harmoniegesang eine ergreifende Hommage an Phil Spector darstellt. Am erfreulichsten ist jedoch, dass Back to Black dem derzeitigen Trend im Bereich R&B zuwiderläuft, denn es spricht stilistisch und thematisch eindeutig Erwachsene an. Winehouse’ Texte behandeln Beziehungen nicht aus der Perspektive von Teenagern, sind ehrlich und direkt und haben oft eine bittere Note: In „You Know I’m No Good“ etwa singt Winehouse freimütig über ihre Untreue. Aber es gibt auch witzige Stellen, etwa wenn die Sängerin in „Me & Mrs Jones“ ihrem Freund vorwirft, dass sie seinetwegen einen Gig von Slick Rick verpasst hat. Back to Black ist ein erfrischend solides Soul-Album, das beste seiner Art seit langem.

2. One Chance (inkl. „Nessun Dorma“ aus der Telekom-Werbung) von Paul Potts
EUR 12,95

„Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens“ müsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show „Britain’s Got Talent“ ihn zu ihrem Gewinner gekürt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung.

3. This is the Life von Amy Macdonald
EUR 13,95

Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte „Poison Prince“ ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach „An upbeat song/So we can dance the night away“. „Mr Rock & Roll“ dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: „Youth of Today“, das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und „Footballer’s Wife“, ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. „Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I’m singing my song“, singt sie in „Let’s Start a Band“. Das sollte als Warnung gelten.

4. Black Ice von AC/DC
EUR 14,95

In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf „Rock N Roll Train“ die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine – aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können.

5. Viva la Vida von Coldplay
EUR 14,95

Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk „X&Y“ anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener „Life In Technicolor“ oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten „Cemeteries Of London“ ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.

Udo Lindenberg

Udo Lindenberg

6. Stark Wie Zwei von Udo Lindenberg
EUR 13,95

“Wer nicht alt werden möchte, der muss jung sterben“ lautet ein Sprichwort. Panik-Rocker Udo hatte vermutlich selbst gar nicht damit gerechnet, überhaupt jemals so alt zu werden, bei jenem Durchdreh-Lebensstil, den er jahrelang pflegte und den er so genial und schmalzig zugleich auf seinem Album Panische Nächte in dem Song “Flipper“ besang. Altwerden erschien damals ebenso absurd wie die Vorstellung von Punk-Ikone Nina Hagen in einem Werbespot für die Deutsche Telekom. Beides sollte sich Jahrzehnte später bewahrheiten. “Was hat die Zeit mit uns gemacht“ fragt sich Udo Lindenberg heutzutage berechtigterweise in seinem gleichnamigen Song. Um die Antwort braucht er sich derzeit keine Sorgen zu machen, denn mit seinem Album Stark wie Zwei hat Udo Lindenberg die gefährlichen Untiefen von Männern in ihrer Sinnkrise zwischen 50 und 60 umschifft und dabei seinen neuen, eigenständigen Kurs gefunden. Mit an Bord befinden sich Rapper Jan Delay, Jazz-Trompeter Till Brönner und Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß unter der entspannten Beratung von Produzent Andreas Herbig und Annette Humpe. Stark wie Zwei atmet die Freiheit Lindenbergs legendärer Scheibe Daumen im Wind, vielleicht weil es keinen herkömmlichen Plattenvertrag gab und somit auch nicht den gängigen Dienst nach Vorschrift. Das ist in keinem Song offenkundiger zu spüren, als in “Chubby Checker“ mit Helge Schneider und Udo Lindenberg, als Hoteldetektiv und Drogenhund. Vorrang haben jedoch eher die ernsten Belange, wie der “Gin des Lebens“ in dem Song “Nasses Gold“, in dem Udo sein Suchtproblem thematisiert, freilich nicht ganz ohne Koketterie, wie einst auch Harald Juhnke. Udo Lindenberg war schon immer ein begnadeter Interpret intim genuschelter Balladen. Auf Stark wie Zwei ist er noch einmal ein Stückchen dichter ans Mikrofon getreten, um sich mit “Der Astronaut muss weiter“ selbst zu übertreffen. Themen wie Tod, Spiritualität, Alter und Sucht mit unerschrockener Flapsigkeit zu verbinden und dabei zuweilen voll aufzudrehen, ohne ins Peinlich-Alberne abzugleiten, ist Udo Lindenbergs große Fähigkeit.

Paul Potts

Paul Potts

7. Rockferry von Duffy
EUR 14,95

Es gehört nicht besonders viel Fantasie und Mut dazu, Duffy eine ähnlich steile Karriere wie Amy Winehouse vorherzusagen. Die Sängerin, geboren im Norden von Wales, verfügt nicht nur über eine markante, extrem ausdrucksstarke Stimme sondern auch über eine außergewöhnliche Ausstrahlung, der man sich kaum entziehen kann. Bereits der Titelsong, „Rockferry“, der das Album standesgemäß eröffnet, ist pure Magie. Und in der gleichen Preisklasse bewegen sich auch die restlichen neun Nummern, die die 1984 geborene Aimee Anne Duffy mit Hilfe von Bernard Butler, dem ehemaligen Gitarristen von Suede, sowie Jimmy Hogarth und Steve Booker einspielte. Die drei Produzenten und Songwriter ergänzen sich nicht nur hervorragend, sie haben auch genau verstanden, wie man Duffy perfekt in Szene setzt. Die Songs, allen voran das mit samtweichen Streichersounds veredelte „Warwick Avenue“, klingen nie überfrachtet und lassen ihr genug Raum, ihre wundervolle Stimme in allen Facetten zu entfalten. Einen Schwachpunkt wird man auf Rockferry vergeblich suchen. Mit ihrem modernen Retrosound, der durchaus gewollt immer wieder Erinnerungen an die klassischen Girlgroups der sechziger Jahre und Künstlerinnen wie Dusty Springfield wach ruft, liegt sie absolut auf der Höhe der Zeit. Dabei spielt es absolut keine Rolle ob sie nun Balladen wie „Hanging On Too Long“ singt, oder sich in geschmeidig groovenden Uptempo-Nummern wie „Mercy“ buchstäblich die Seele aus dem Leib singt. Das Ergebnis ist immer absolut umwerfend.

8. Vom Selben Stern (Neue Version) von Ich+Ich
EUR 12,95

„Schon nach dem ersten Hören sind die Songs im Kopf und gehen auch erstmal so schnell nicht wieder heraus. Irgendwie fällt es leicht, sich mit den Texten zu identifizieren. Oft kommt der Eindruck auf… tja, passt perfekt. Das Leben besteht leider nicht nur aus Party, sondern hat auch immer wieder dunklere und schwache Momente zu bieten.“ Zitat von Martin Pittelkow.

9. Death Magnetic von Metallica
EUR 16,95
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach …And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde „The Day That Never Comes“, die vertrackten Ohrwürmer „All Nightmare Long“, „Cyanide“ und „That Was Just Your Life“, der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag „My Apocalypse“, der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental „Suicide & Redemption“. Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von …And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften.

Keinohrhasen

Keinohrhasen

10. Keinohrhasen von Various Artists
EUR 9,95
Ob Ratten oder Hasen: Nagetiere sind schwer im Kommen. Nach Ratatouille ist mit den Keinohrhasen die Invasion der Kuscheltiere eingeläutet. Genreübergreifend stürmen sie direkt von der Kinoleinwand die heimischen Kinder- und Wohnzimmer. Natürlich darf da auch der passende Soundtrack nicht fehlen, im Fall von Keinohrhasen eine gelungenen Mischung aus Filmscore und Ausflügen in die Gefilde von Rock und Pop. Die Zusammenstellung geht auf das Konto von Til Schweiger, der die romantischen Komödie nicht nur inszeniert und produziert hat, sondern auch noch vor der Kamera stand, zusammen mit Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer und Jürgen Vogel. Dass er nicht auch noch den Score selber geschrieben hat, muss einen beinahe verwundern, nicht aber, dass er weiß, wen er damit beauftragen muss, damit’s klappt, nämlich jene Crew, die auch schon seine Vorgängerproduktionen “Barfuss“ und “One Way“ musikalisch bereicherten: Mirko Schaffer, Dirk Reichardt und Stefan Hansen. Mit ihrer Filmmusik schaffen sie auf Keinohrhasen perfekte Übergänge zwischen den einzelnen Songs von Größen wie Prefab Sprout (“Looking For Atlantis“) und Timbaland (“Apologize“). Komponiert haben sie insgesamt neun atmosphärisch dichte Stücke mit leicht elektronischem Einschlag. Sie sollen die stilistisch sehr unterschiedlichen Songs von Interpreten wie The Killers und Keane auf vergleichbare Weise zu einem kompletten Soundtrack vereinen, wie die jeweiligen Szenen zu einem Film. Leicht könnte man sich vorstellen, dass Til Schweiger den Soundtrack Keinohrhasen privat als Untermalung im Auto hört, als Zusammenstellung seiner persönlichen Lieblingstitel sozusagen. Ganz falsch liegt man damit sicherlich nicht, denn Keinohrhasen lässt sich auch ohne den zugehörigen Film genießen. Um dem Album dennoch den Makel einer simplen Compilation zu nehmen und einen Anstrich von Exklusivität zu verleihen, hat Schweiger Songmaterial mit ins Repertoire aufgenommen, das eigens für dieses Album geschrieben und aufgenommen wurde, wie “Anna & Ludo- Hold Me Now“ von Rea Garvey (Reamon). Keinohrhasen ist durchaus nicht nur für Fans von Filmen Til Schweigers interessant. Wer die Musik von Interpreten wie Angels & Airwaves, Bloc Party, Au Revoir Simone und Kashmir schätzt, wird sich freuen, sie in dieser stimmungsvollen, rund 70 minütigen Zusammenstellung vereint zu finden. Bezugsquelle: Die besten CDs 2008

02/01/2009 Verfasst von ticketsby | AC/DC, Amy Macdonald, Coldplay, Duffy, Ich+Ich, Metallica, Paul Potts, Udo Lindenberg | , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

AC/DC Tickets: AC/DC Tickets in 77 Minuten ausverkauft

Ungebrochen groß ist der Ansturm auf die Tickets der Rockgiganten aus Australien. Die Pressemeldung „AC/DC Tickets in 77 Minuten ausverkauft“ hat für viagogo-Kunden noch keine Relevanz. Bei viagogo.de gibt es für die beliebten Aussies noch genügend Karten für die anstehende Deutschlandtour.

viagogo.de - Ihr Ticket-Marktplatz

29/12/2008 Verfasst von ticketsby | AC/DC | , , | Noch keine Kommentare

AC/DC-Tickets für Leipzig, Düsseldorf, Oberhausen, Bremen, Dortmund, Frankfurt, München, Gelsenkirchen, Köln und Hockenheim

AC/DC-Tickets
Die mit Spannung erwartete „Black Ice World Tour“ der Rocker aus Down Under, führt Malcolm & Angus Young ab März auch nach Deutschland!

Black Ice

Black Ice

Besteigen Sie ab dem 5. März 2009 den AC/DC „Rock ‘N’ Roll Train“ in der Leipziger Messe und folgen Sie ihm nach Düsseldorf (7.3.), Bremen (11.3.), Dortmund (15.3.) und Frankfurt (25.3.)

AC/DC

AC/DC

AC/DC-Tickets Restplätze für Leipzig, Düsseldorf, Oberhausen, Bremen, Dortmund, Frankfurt, München, Gelsenkirchen, Köln und Hockenheim kaufen oder verkaufen. Zum Ticket Anbieter:
Tickets für ausverkaufte Konzerte bei viagogo.de finden!

20/12/2008 Verfasst von ticketsby | AC/DC | , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DC Video ansehen und Reinhören

Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DC (Künstler)
163 Rezensionen
5 Sterne: (88)
4 Sterne: (27)
3 Sterne: (20)
2 Sterne: (12)
1 Sterne: (16)
(163 Kundenrezensionen) | 2 Kundendiskussionen
Hörbeispiele
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AC/DC

AC/DC

Auf der Liste stehen Songs wie „She likes Rock’n'Roll“, „Rocking all the Way“, „Rock’n'Roll Train“ oder „Decibel“, und der Eindruck täuscht nicht:

Die australischen Urviecher sind noch immer nicht auf Techno umgestiegen.

Im Grunde spielen AC/DC seit 35 Jahren denselben Song. Kennst du einen, kennst du alle: Das ist wahr – und die herausragende Qualität dieser schottischen Pubprolls, die es einst nach Australien verschlug.

 Auch jetzt noch, im gesetzteren Alter, unterscheiden sich Sound, Energie und Schweißgehalt nicht von früheren Alben – sogar die Themen sind die gleichen geblieben: Schulmädchen hinterhergucken, Nebenbuhlern aufs Maul hauen. AC/DC verkörpern das Gegenteil von Intellektualität, und das mit der Inbrunst des Kneipenschlägers.

AC/DC

AC/DC

Aber: Dumm rockt gut! Diese aus lauter Riffmonstern bestehende Platte brüllt dich an, Brian Johnstons Stimme presst und krächzt, sie vergöttert hysterische Heiserkeit wie die Inkas das Gold, und manchmal gelingen AC/DC sogar noch mal echte Hymnen, auch wenn sie sich dafür selbst beklauen müssen:

Rocking all the Way“ ist geradezu schamlos auf „Highway to Hell“ gebürstet. Und auch wenn sie bei „Anything goes“ in Richtung Status Quo schielen, bei „Spoilin’ for a Fight“ wie ein Mix aus Stones und Beastie Boys klingen, „Rock’n'Roll Train“ dem Klassiker „Nutbush City Limits“ viel zu verdanken hat und es für die folgende Behauptung bestimmt eins aufs Maul gäbe:

Es ist im Grunde immer ein und derselbe Song, den AC/DC spielen. Bisher 200 Millionen verkaufte Alben liefern allerdings ein paar starke Argumente für die Richtigkeit dieser Strategie.

1. Rock N Roll Train – Album Version Reinhören
2. Skies On Fire – Album Version Reinhören
3. Big Jack – Album Version Reinhören
4. Anything Goes – Album Version Reinhören
5. War Machine – Album Version Reinhören
6. Smash N Grab – Album Version Reinhören
7. Spoilin’ For A Fight – Album Version Reinhören
8. Wheels – Album Version Reinhören
9. Decibel – Album Version Reinhören
10. Stormy May Day – Album Version Reinhören
11. She Likes Rock N Roll – Album Version Reinhören
12. Money Made – Album Version Reinhören
13. Rock N Roll Dream – Album Version Reinhören
14. Rocking All The Way – Album Version Reinhören
15. Black Ice – Album Version Reinhören

Weitere Informationen und aktuelle Preise: Musik-Bestseller

15/12/2008 Verfasst von ticketsby | AC/DC | , | Noch keine Kommentare

Black Ice von AC/DC Video ansehen und Reinhören

Black Ice von AC/DC (Künstler)
101 Rezensionen
5 Sterne: (49)
4 Sterne: (28)
3 Sterne: (11)
2 Sterne: (7)
1 Sterne: (6)
(101 Kundenrezensionen)
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52 Angebote ab EUR 9,75

AC/DC

AC/DC

In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.

Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn.

Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf „Rock N Roll Train“ die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten.

Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band.

Überraschungen findet man hier keine – aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können.

AC / DC

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17. Oktober war AC/DC-Tag! Jedenfalls hierzulande. Denn ganze drei Tage früher als beispielsweise die Kollegen in den USA und Kanada kommen Rockfans (dank Veröffentlichungs-Tag Freitag) hierzulande in den Genuss von fünfzehn neuen Songs der australischen Hardrock-Ikonen – das erste neue Material in Albumlänge seit mehr als acht Jahren.

„Black Ice“ ist das mittlerweile 15. Studioalbum der Band und der erste Longplayer mit neuen Songs seit „Stiff Upper Lip“, das Anfang 2000 Platz eins der deutschen Album Charts belegte. Gleichzeitig feiern die australischen Rock-Legenden damit ihr Debüt beim SONY-BMG-Label Columbia. „Black Ice“ entstand unter der Regie von Star-Produzent Brendan O’Brien (Rage Against The Machine, Springsteen, Pearl Jam, Incubus, u.v.a.) in den Warehouse Studios in Vancouver.

Abgemischt wurden die Songs vom kanadischen Juno-Award-Preisträger Mike Fraser, der neben zahllosen AC/DC-Meisterwerken auch entscheidend an Alben von Aerosmith, Dio, Biffy Clyro, Motley Crue, Van Halen und Slipknot mitgewirkt hatte. Ende Oktober startet die Band zu ihrer ersten Welt-Tournee seit 2001.

AC/DC

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Mit „Rock ‘N Roll Train“ brachten Angus Young, Brian Johnson, Malcolm Young, Cliff Williams und Phil Rudd bereits den ersten Vorab-Song des Albums aufs (Hit-)Gleis: Kurz nach dem offiziellen Radio-Date schoß das AC/DC-Brett in den Top 100 der deutschen Airplay-Charts.

Und auch die weiteren vierzehn Stücke auf „Black Ice“ haben es in sich. „Es sind viele starke Songs auf dem Album – denn darum geht es ja letzten Endes bei einer Band. Man ist immer nur so gut wie seine Songs“, erklärt Gitarrist Angus Young, „manche Stücke muss man ein zweites und drittes Mal hören, aber das finde ich sehr positiv – wenn die Songs mit jedem Hören wachsen.“

„Es ist das beste Album, das wir je gemacht haben. Schlicht und einfach“, ergänzt Sänger Brian Johnson, „‘Back in Black’ war großartig für seine Zeit, bzw. es ist ein zeitloses Werk. Aber das neue Album zeigt, wie vielseitig die Band ist.“

AC/DC

AC/DC

Achtung Fans: Zur Veröffentlichung erscheint „Black Ice“ für kurze Zeit in drei verschiedenen Ausführungen – gelb, weiß und rot. Danach ist das Album dann nur noch in rot erhältlich. Darüber hinaus gibt es (ebenfalls für einen begrenzen Zeitraum) eine „Limited Edition Deluxe Version“ im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet.

1. Rock N Roll Train – Album Version Reinhören
2. Skies On Fire – Album Version Reinhören
3. Big Jack – Album Version Reinhören
4. Anything Goes – Album Version Reinhören
5. War Machine – Album Version Reinhören
6. Smash N Grab – Album Version Reinhören
7. Spoilin’ For A Fight – Album Version Reinhören
8. Wheels – Album Version Reinhören
9. Decibel – Album Version Reinhören
10. Stormy May Day – Album Version Reinhören
11. She Likes Rock N Roll – Album Version Reinhören
12. Money Made – Album Version Reinhören
13. Rock N Roll Dream – Album Version Reinhören
14. Rocking All The Way – Album Version Reinhören
15. Black Ice – Album Version Reinhören

Weitere Informationen und aktuelle Preise: Musik-Bestseller

15/12/2008 Verfasst von ticketsby | AC/DC | , | Noch keine Kommentare

TOP Konzerte und Newcomer ab Dezember on Tour

TOP Konzerte und Newcomer

Mario Barth, Depeche Mode, Pink, Farin Urlaub, Die Toten Hosen, Tina Turner, Metallica, Oasis, AC/DC, Bloc Party, Der W und Fettes Brot

Tina Turner Tickets bei viagogo

viagogo – Europas führender Zweitmarkt für Tickets:
viagogo.de – real tickets for real fans!


Ticket Scout Tipp:
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11/12/2008 Verfasst von ticketsby | AC/DC, Bloc Party, Depeche Mode, Der W, Die Toten Hosen, Farin Urlaub, Fettes Brot, Mario Barth, Metallica, Oasis, Pink, Tina Turner | , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

AC/DC Tickets für die Schweiz, Luxemburg, Deutschland, Österreich und Videos anschauen

AC/DC Tickets
für die Schweiz, Luxemburg, Deutschland, Österreich

acdc

AC/DC Tickets

AC/DC, die australischen Hard Rock Pioniere, geben schon seit 3 Jahrzehnten hervorragende Konzerte. Oktober 2008 wird das neue Album ‘Black Ice’ weltweit veröffentlicht und fängt die Band ihre Tournee in der USA an.  AC/DC „Rock ‘N Roll Train“ – Official Video. This is the official music video for „Rock ‘N Roll Train.“ Making of the „Rock ‘N Roll Train“ Music Video. Behind the scenes footage from the „Rock ‘N Roll Train“ video shoot in London.

Ergreifen Sie diese einizgartige Chance und besuchen Sie ein hervorragendes ACDC Konzert, um noch einmal klassische Hits wie“Highway to Hell” zu hören! Anspiel-Tipp First Blood – „Highway to Hell“ AC/DC from Rambo. Scene from First Blood set to „Highway to Hell“ by AC/DC

Sie haben damals bestimmt ‘High Voltage’ gekauft. Auch Liebhaber von ‘The Razor’s Edge’ und ‘Ballbreakeraber werden bei dieser Tour auf ihre Kosten kommen.

Die Band-Mitglieder von AC/DC werden Songs von diesen Alben zweifelsohne Revue passieren lassen! Sie brauchen also bestimmt AC/DC Tickets, die man hier einfach online selektieren kann:
Anfang März gibt es ein AC/DC Konzert in Düsseldorf
Ende März können Sie aber auch einen Auftritt von AC/DC in der Festhalle Frankfurt genießen!

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AC/DC europäische Tour 2009

AC/DC ist ‘alive und kicking’! Die letzte große Welttournee war im Jahr 2000; Konzerte dieser Rock Idole sind aber noch immer lohnenswert und großartig, umwerfend und toll wie noch nie. Karten für diese Shows im Rahmen der neuen europäischen Tour 2009 sind goldwert und nur echte Fans ergattern AC/DC Konzertkarten!

Die Band von Angus und Malcolm Young hat inzwischen schon 150 Millionen Alben weltweit verkauft. Nicht nur Alben gehen weg wie warme Semmeln, sondern auch Tickets für die AC/DC Konzerte verkaufen sich gut.

Wenn Sie jetzt AC/DC Karten kaufen, werden Sie demnächst zu den Menschen gehören, die diese weltbekannten Superstars live haben sehen können. Richtige AC/DC Fanatiker sind hier an der richtigen Adresse. Bitte zögern Sie nicht länger und buchen Sie heute noch Ihre eigenen AC/DC Tickets auf Worldticketshop.de Konzerttickes - Your Ticket to Fun!


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Preiswerter und schneller Versand, kostenlose Ticketbörse, täglich aktuelle Informationen zu verschobenen oder abgesagten Veranstaltungen, persönliche Kundenhotline (keine teure 01805-Nr.) und komfortable Suchfunktionen in der Veranstaltungsdatenbank runden das Angebot der Konzertkasse ab.

Bei Konzertausfall oder Terminverschiebung, zuverlässige Rückabwicklung der gekauften Tickets ohne versteckte Gebühren – keine Haken und Ösen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Das Team der KONZERTKASSE steht immer mit Rat und Tat zur Verfügung!

Video: AC/DC – Rock ‘n’ Roll Ain’t Noise Pollution (Live). Recorded live at the Entertainment Center in Sydney, November 1996. Can be found on the ACDC DVD ‘Plug Me In’

09/12/2008 Verfasst von ticketsby | AC/DC | , , , , | Noch keine Kommentare